SuS Buer Tischtennis
  Warsingsfehn - SuS Buer
 
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Vorbericht

Jetzt gehts um alles - wir reisen am "judgement day" zum SV Warsingsfehn - voraussichtlich am Samstag, innerhalb unseres Teams gibt es allerdings noch Verlegungs-Bemühungen. Dazu mehr, sobald konkrete Aussagen möglich sind...
Wann auch immer wir spielen, wir wollen gewinnen - und müssen gewinnen, wollen wir die Klasse erhalten. Derzeit rangieren wir auf Platz 9, damit liegen wir zumindest punktemäßig gleichauf mit den Rivalen aus Jever und immerhin drei Punkte vor dem SVW, Im Hinspiel gelang in eigener Halle ein wichtiger Sieg, der allerdings gegen einen dezimierten Gegner errungen wurde: Seinerzeit fiel mit Sven Hinrichs das SVW-Gehirn aus. Er ist nunmehr wieder an Bord, dafür ist die Personalie Viebahn fraglich: Genau eine Partie hat der unbequeme Noppen-Stocherer in der RR bestritten. Alle Ersatzleute zusammen stehen derweil 0:11, überhaupt weisen lediglich der nach unten gerutschte Störmer (7:6) sowie Einser und Ost-Ikone Burkhard Schulz (sehr gute 11:5) positive Bilanzen auf. Wohlwissend, wie wenig solche Zahlenspiele sind, werden wir uns nicht in Sicherheit wiegen und die jederzeit gefährlichen und für Überraschungen guten Ostfriesen hochkonzentriert in Angriff nehmen - in der SVW-Halle jedenfalls hat der SuS noch nie verloren, auf der Habenseite steht allerdings auch nur ein Erfolg - vor ein paar Jahren reisten Scholle, B. Wolski und Stickel im Pokal in den hohen Norden (Spielbeginn damals übrigens 20.15 Uhr an einem Donnerstag!!)...



Immens wichtiges Utensil für die SVW-Partie - die 1000g sollten auch noch für Borssum ausreichen!

Spielbericht

SV Warsingsfehn - SuS Buer 5:9 (22:34)! Die Investition von 0,59€ in Paniermehl hat sich gelohnt! Trotz des ausfalls zweier stammkräfte können wir in Moormerland den dortigen SV Warsingsfehn bezwingen - panieren wäre dann doch etwas übertrieben. Egal, für uns zählen nur beide Punkte, um eine weitere Woche vom Reli-Platz träumen zu dürfen. Wir spielen also ohne Weiher und Vaupel, dafür mit Buermeyer und dem extrem kurzfristig rekrutierten Falke, der seinerseits Ergänzungsspieler Simon ersetzt - dieser war um 7 Uhr noch derart voll, dass sogar sein einsatz gegen Borssum fraglich bleibt, bis dahin sinds ja nur rund 150 Stunden...
In jedem Fall starten wir nicht optimal. Michi/Malte vergeigen aufgrund erheblicher Konzentrationslücken und einer abnorm hohen Fehlerquote 2:3 gegen Hinrichs/Störmer, für unser tierisches Dreier-Duo Kater/Falke war das noppige Spiel von Siemens/Viebahn einfach zu krumm. Nur gut, dass uns Stüer/Hinni mit einem megawichtigen, allerdings kaum für möglich gehaltenen Sieg über Schulz/Heselmeyer noch einigermaßen in der Spur halten. Stüer spielt auch im Einzel superb gegen (G)Oldie Schulz, muss aber im Fünften passen - schade! Michi kann derweil gegen Heselmeyer verkürzen und profitiert dabei von zahlreichen Fehlern Heselmeyers, der derzeit auf der suche nach seiner Form ist. Malte klaut dann gegen Hinrichs den ersten Satz, um im zweiten unterzugehen, fängt sich aber und gewinnt in Vier, während Kater ebenfalls in vier Durchgängen den ins Team zurückgekehrten Viebahn bezwingt. Unten folgt das nächste Break, denn Falkowitsch zieht sich gaanz glatt Siemens, Hinni ebenso safe gegen Störmer. Michi kann dann Schulz nur um ersten Satz  sein eigenes Spiel aufdrücken, um dann in vier Sätzen zu verlieren. Gut, dass Stüer - im Gegensatz zu Heselmeyer - seine Form wiedergefunden hat. Gegen den normalerweise konter- und spielstarken Andy siegte Stüerminator in abermaligen vier Durchgängen. Mittig musste Kater sich dann einem verbesserten Hinrichs geschlagen geben, dem nun seine Grippeerkrankung nicht mehr anzumerken war. Im Duell Noppe gegen Noppe war dann aber Malte letztlich der stärkere gegen Viebahn, der nach fünf spielen Pause im nunmehr zehnten Rückrundenspeil der SVWer wieder am Start war. Hinni machte nach Maltes 3:0 mit dem gleichen Resultat  gegen Siemens den Sack zu. Nach dem Spiel gings dann weiter zur Sache - in einer Disziplin, in der wir noch stärker sind. Nur Versorgungswart Burkhard Schulz schien etwas überfordert. Zwar lotste man uns auf rechtem Wege zum kroatischen "Restaurant" seiner Tochter, die Fahrzeit von angepeilten 15 Minuten wurde aber massiv übertroffen und auch die Grillplatte stand nicht wie angekündigt bei unserer Ankunft auf dem Tisch - vielmehr mussten wir noch eine geschlagene Dreiviertelstunde warten... da hätte es die Pommesbude auch getan... Was solls, geschmeckt hat es, das soll hier denn auch Erwähnung finden. 

 
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