SuS Buer Tischtennis
  SuS - SWO II
 
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Vorbericht

Am Samstag gehts um alles - nach dem glorreichen Sieg über Belm sind weitere zwei Zähler Pflicht, um die Belm-Punkte nicht gleich wieder wegschmeißen zu müssen. Und wir sind heiß! Für uns gibt es jetzt nur noch "entweder-oder" - entweder voll oder ganz! Oder beides! In jedem Fall muss ein Sieg her, egal wie. Nach dem 9:4 im Hinspiel und dem bisherigen Saisonverlauf müssen wir sogar als Favorit gelten - eine Rolle, die wir nicht allzu oft in den letzten zwei Jahren inne hatten...Ein Unterschätzen der schwer angeschlagenen SWOer kommt uns dabei nicht in den Sinn, selbst wenn uns gut unterrichtete Kreise zuspielten, dass sowohl Malohn als auch Liebert fehlen könnten - warten wirs ab. Anreisen werden wohl der ewig heiße Stephan "Streichholzmann" Sebens, Modellathlet Denninghaus und Jungspund Mudroncek, dazu nach verpasstem Hinspiel "Euer Ehren" Schachtschneider sowie die dann benötigten Ergänzungsspieler. Los gehts am Samstag um 16 Uhr!


Spielbericht

SuS - SWO 9:5! Schuuah! Da geht noch eiiiniges! Im Kellerduell erzielen wir ein verdientes 9:5, nachdem wir nach komfortabler Führung doch noch ins Trudeln geraten. Wir mit allen Mann an Bord, SWO ohne Kurz, Malohn, Liebert - eine schwere Hypothek. Wohlwissend, dass der Oldenburger Großverein über ein schier unerschöpfliches Reservoir an Ergänzungsspielern verfügt, gehen wir gewarnt in die Partie. SW-Mann Sebens, verlängertes Gehirn der Mannschaft, pokert zu Beginn und lässt eine 3:0-Aufstellung aus dem Sack. demnach starten Michi/Malte gegen Sebens Himself und den jungen Mudroncek (3:0) sowie Weiher/Stüer gegen die Edelreservisten Oleinicenko/Lienau. Gegen das in der BL noch unbezwungene Duo kommen unsere beiden Bomber just in dem Moment ins Spiel, als Michael erkennt, dass man auch mal eine Kirsche schupfen sollte - der Gegner muss immerhin die Gelegenheit erhalten, einen Fehler zu machen. Knapper Fünfsatzsieg über wehrhafte Oldenburger. Etwas klarer geht es dann bei Kater/Vaupel zu, die in Vier über Denninghaus/Schachtschneider siegen. Sepp und Thomas haben sich augenscheinlich gesucht und gefunden, da menschelt es! Michi "Big Daddy" Stüer eröffnet dann den Einzel-Reigen und landet einen Erdrutschsieg über Kilometerfresser Sebens - saustark von unserem Pigminister, zudem ohne Training und bei durchschnittlich 20 Minuten Schlaf je Nacht angesichts eines unlängst zur Welt gekommenen Stammhalters. Michi kommt heute nicht so gut aus dem Startblock, Opponent Denninghaus flext allerdings auch ganz gut rum - am Schluss hat er das bessere Ende für sich (3:2). Mitte: Marco "Hohes Gewicht" Weiher gegen Ali "Euer Ehren" Schachtschneider nehmen sich gegenseitig ins Kreuzverhör, nach einem schnellen 0:2 konntern unser Mambo und gleicht aus - dann ist leider wieder Ali dran (3:2). Kater besiegt derweil einen zeitweise etwas zu ungeduldigen Mudroncek mit 3:1. Unten scheint Malte eine ausgeprägte Linkshänder-Aufschlag-Phobie auszubilden, zudem steht er sich gegen Quantenphysiker Prof. Dr. Lienau selbst auf den Füßen... Nur mit Glück kann er sich knapp in den Finalsetz retten, dessen Gewinn ebenfalls allenfalls dem vielzitierten Quäntchen Glück geschuldet ist (3:2). Thomas schrubbte parallel Oleinicenko (3:0). Michi vergeigt gegen einen nie aufsteckenden Sebens etwas unnötig, muss aber einer cleveren Auszeit bei 2:1/10:9 für Sebens Tribut zollen, auch Stüer kann gegen SWO-MVP Denninghaus nur zeitweise mitbolzen (1:3). Mambo schludert dann immerhin noch seine Partie gegen Jan M. nach Hause, musste hier aber nach 2:0 ebenfalls noch in den Fünften. Kater spielt derweil groß auf gegen Schachtschneider, der seinerseits unglaubliche Antworten am Tisch gibt. Ein sehenswertes Spiel, innerhalb dessen Verlauf Sebastian im Finalabschnitt komfortabel in Führung geht (8:3). Zu diesem Zeitpunkt glaubten nur noch die allergrößten Optimisten (ergo Stephan S.) an SWO II, die in der tat auferstanden und in Person von Ali den Punkt klauten. Malte gelang es jedoch, den Sack zuzumachen (3:1) - ein Pflichtsieg, der keineswegs selbstverständlich war. Im Anschluss gab Sebens dann "Komasaufen" in sein Navi ein - es ging demnach wohl ins Sausalitos!

 
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